{"id":321,"date":"2013-08-11T02:09:31","date_gmt":"2013-08-11T12:09:31","guid":{"rendered":"http:\/\/travellingcolognian.wordpress.com\/?p=321"},"modified":"2016-11-17T10:35:10","modified_gmt":"2016-11-17T20:35:10","slug":"a-scary-experience-in-beijing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/a-scary-experience-in-beijing\/","title":{"rendered":"Eine be\u00e4ngstigende Erfahrung in Peking"},"content":{"rendered":"<p><strong>50 Minuten vor der Landung<\/strong> werde ich vom Stewart geweckt, der die Decken einsammelt. Aufgrund der Windverh\u00e4ltnisse ist der Landeanflug auf den Flughafen Beijing Capital International ziemlich unruhig und ich bin \u00fcberrascht, dass ein so gro\u00dfes Flugzeug wie der A 380 derart durchgesch\u00fcttelt wird.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Einreiseformalit\u00e4ten sind viel unproblematischer als ich angenommen hatte, und der Grenzbeamte ist ganz nett. Als er mir meinen Pass zur\u00fcckgibt, l\u00e4chelt er und sagt &#8222;Auf Wiedersehen&#8220; auf deutsch. In der Ankunftshalle werde ich von einem Mann angesprochen, der relativ gut Englisch spricht und mir ein Taxi zu meinem Hotel anbietet, unmittelbar nachdem ich mein Gep\u00e4ck geholt und die Zollkontrolle passiert habe. Anstatt auf sein Angebot einzugehen, bitte ich die Angestellten an der Flughafen-Information, mir den Namen und die Adresse meines Hotels auf chinesisch aufzuschreiben und folge ihrer Beschreibung zum offiziellen Taxistand, da ich mehrfach vorgewarnt worden bin, dass diese selbsternannten Taxifahrer lediglich das Ziel verfolgen, die Leute auszunehmen.<\/p>\n<p>Am offiziellen Taxistand im Untergeschoss werde ich von den Angestellten zu einem Taxi mit Taxameter geleitet, nachdem ich ihnen den Zettel mit der Hoteladresse gezeigt habe. Erwartungsgem\u00e4\u00df spricht mein Taxifahrer kein Wort Englisch. Mittlerweile ist es sp\u00e4ter Nachmittag und der Berufsverkehr hat eingesetzt. Die Taxifahrt dauert etwa eine bis anderthalb Stunden. Schlie\u00dflich gestikuliert der Taxifahrer, vermutlich um mir zu zeigen, dass wir da sind. Aber das kann nicht richtig sein! Die Gegend sieht etwas heruntergekommen aus, und ich kann nirgendwo mein Hotel sehen, das ein hohes Geb\u00e4ude sein soll. Vielleicht ist den Angestellten der Flughafen-Information ja ein Fehler unterlaufen, als sie den Namen und die Adresse meines Hotels aufgeschrieben haben. Ich frage mich, was ich machen soll, falls wir in der v\u00f6llig falschen Gegend sind und er mich irgendwo im Nirgendwo herausl\u00e4sst. Es ist unm\u00f6glich, mit ihm zu kommunizieren und mein chinesisch beschr\u00e4nkt sich auf &#8222;Ni hao&#8220; (Hallo!). Auch kann ich nirgendwo andere Westler sehen oder irgendjemanden, der so aussieht, als spr\u00e4che er Englisch. Schlie\u00dflich biegt er zweimal rechts ab und tats\u00e4chlich, wir sind an meinem Hotel! Es ist wirklich ein sch\u00f6nes Hotel und die meisten Angestellten sprechen Englisch. Nachdem ich eingecheckt habe, entspanne ich mich ein bisschen in meinem bequemen Hotelzimmer.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter am Abend bestelle ich mir ein Taxi zur Wangfujing Road (&#8222;Wangfujing Dajie&#8220;), die eine der ber\u00fchmtesten und wichtigsten Einkaufsstra\u00dfen in China sein soll mit Gesch\u00e4ften, Caf\u00e9s und Einkaufszentren, die man \u00fcber die volle L\u00e4nge zu Fu\u00df entlanglaufen kann. Der gr\u00f6\u00dfte Teil ist eine Fu\u00dfg\u00e4ngerzone. Bereits w\u00e4hrend der Ming-Dynastie war sie ein wichtiges Handelszentrum, in der sp\u00e4teren Qing-Dynastie wurde sie zur Heimat der Adeligen, die ihre Villen an der Wangfujing Road errichten lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Es ist bereits 21.30 Uhr, als ich dort ankomme und viele Gesch\u00e4fte und Restaurants scheinen bald zu schlie\u00dfen oder sind sogar bereits geschlossen. Ich lande in einem der Einkaufszentren in einem Restaurant namens &#8222;Yoshinoya&#8220;, scheinbar eine Fast Food-Kette wie McDonalds und Kentucky Fried Chicken (KFC), aber mit einer asiatischen statt einer westlichen Speisekarte und mit Mehrweg-Hardplastik- statt Einweggeschirr. Ein paar Tische weiter sitzt ein \u00e4lterer, westlich aussehender Mann mit einem jungen Asiaten, die ich beide heute bereits am Flughafen Peking gesehen habe. Der \u00e4ltere Mann wurde dort von diesem jungen Mann abgeholt. Ihrer Begr\u00fc\u00dfung am Flughafen zufolge, schienen sich die beiden bereits vorher zu kennen. Beide sprechen Englisch miteinander und ich bin ein bisschen neidisch. Genau in diesem Augenblick w\u00fcnschte ich, ich h\u00e4tte ebenfalls jemanden, der mich in den n\u00e4chsten drei Tagen in Peking herumf\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Nach dem Abendessen laufe ich ein bisschen herum und sto\u00dfe auf den Donganmen Nachtmarkt, der in einer kleinen Seitenstra\u00dfe von der Wangfujing Road liegt. Es ist ein lokaler Essensmarkt, aber statt Reis, Nudeln, Gem\u00fcse, H\u00fchnchen, Rind- und Schweinefleisch bieten die Verk\u00e4ufer Skorpione, Seesterne, Kokons usw. an, alles frittiert. Es ist einer dieser Essensm\u00e4rkte, die auf Reise DVDs \u00fcber China gezeigt werden. Leider habe ich meine Kamera im Hotel gelassen, ansonsten w\u00fcrde ich hier ein Foto machen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf der Wangfujing Road kommt eine sehr schick gekleidete junge Chinesin auf mich zu und erz\u00e4hlt mir in gutem Englisch, dass sie Studentin sei und ihr Englisch praktizieren wolle. Sie l\u00e4dt mich auf einen Tee ein und fordert mich auf, ihr zu folgen, aber ich lehne ab. Bevor ich nach China geflogen bin, wurde ich explizit vor angeblichen Studenten gewarnt, die ahnungslose Touristen auf einen Tee an einen von ihnen gew\u00e4hlten Ort einladen und ihnen im Anschluss eine gewaltige Rechnung pr\u00e4sentieren, deren Bezahlung von dunklen Gestalten eingefordert wird, notfalls auch mit Gewalt. Stattdessen trinke ich meinen Tee bei McDonalds. Eine Gruppe junger Chinesen kommt an meinen Tisch vorbei, sagt &#8222;Hi&#8220; und m\u00f6chte wissen, wo ich herkomme und was ich in Peking mache. Ich werde ein bisschen misstrauisch, aber offensichtlich wollen sie tats\u00e4chlich ihr Englisch praktizieren und ein paar Worte mit einer westlichen Touristin wechseln.<\/p>\n<p>Nachdem ich meinen Tee ausgetrunken habe, laufe ich zu dem Teil der Wangfujing Road zur\u00fcck, wo alle Taxis auf Kunden warten. Ich steige in ein Taxi, zeige dem Fahrer die Visitenkarte mit dem Namen und der Adresse meines Hotels auf chinesisch und bitte ihn, das Taxameter einzuschalten, aber er sch\u00fcttelt den Kopf. &#8222;80 Yuan&#8220;, sagt er. &#8222;Entschuldigen Sie, Sir, aber auf dem Hinweg habe ich nur 30 Yuan bezahlt&#8220;, erwidere ich ungl\u00e4ubig. &#8222;80 Yuan&#8220;, beharrt er. Ich erkl\u00e4re ihm, dass ich nicht gewillt bin, fast drei Mal soviel zu bezahlen, wie f\u00fcr ein Taxi, das denselben Weg mit Meter f\u00e4hrt, aber er bleibt stur. Ich steige aus dem Taxi, aber bevor ich mir ein anderes Taxi suchen kann, gibt ein Fahrer den anderen ein Zeichen und ich kann die Polizei sehen, die sich dem Areal mit mehreren Wagen n\u00e4hert. In weniger als einer Minute sind alle Taxis verschwunden. Ich beschlie\u00dfe, dass es vielleicht besser ist, in eines der gro\u00dfen Hotels ein St\u00fcck weiter die Stra\u00dfe hinunter zu gehen und zu versuchen, von dort aus ein Taxi zu bekommen.<\/p>\n<p>Auf dem Hinweg ist das Taxi am &#8222;Beijing Hotel&#8220; vorbeigefahren, einem F\u00fcnf-Sterne-Hotel, das im Jahr 1900 er\u00f6ffnet wurde. Ich betrete das Hotel und da sie scheinbar keinen Concierge haben, frage ich an der Rezeption, ob sie mir ein Taxi rufen k\u00f6nnen. Nachdem sie bei der Taxigesellschaft angerufen hat, erkl\u00e4rt mir die Rezeptionistin, dass alle Taxis bereits belegt seien und dass es etwa 25 Minuten dauern k\u00f6nne. Au\u00dferdem erz\u00e4hlt sie mir, dass die Beijing Metro zu dieser Tageszeit nicht mehr f\u00e4hrt. Ich bin heute ohnehin noch nicht bereit, die Metro zu nehmen, nicht weil ich Angst h\u00e4tte die Metro zu nehmen, sondern weil ich den Weg von der Metrostation zur\u00fcck zu meinem Hotel nicht kenne. Und da in der Gegend nur einige, wenige lokale Restaurants sind, d\u00fcrfte ich kaum jemanden finden, der Englisch spricht, und den ich nach dem Weg fragen k\u00f6nnte. Die Rezeptionistin bietet mir an, mich zu setzen. Neben mir sitzt ein junger Chinese und raucht. Ich kann nirgendwo ein Schild sehen, dass dies eine Raucherzone ist, also ist er vermutlich ein unh\u00f6flicher Mann, der die Regeln bricht.<\/p>\n<p>Fast anderthalb Stunden sp\u00e4ter sitze ich immer noch in der Lobby des Beijing Hotels. Die Angestellten an der Rezeption haben die Taxigesellschaft insgesamt dreimal angerufen, aber ohne Erfolg. Ich selber habe in meinem Hotel angerufen um zu fragen, ob sie mir ein Taxi organisieren k\u00f6nnen, da dies auf dem Hinweg offensichtlich kein Problem war, oder ob sie mir einen Wagen mit Fahrer schicken k\u00f6nnen, auch wenn dies viel teuerer wird, allerdings ebenfalls ohne Erfolg. Mittlerweile bin ich v\u00f6llig kaputt und habe keine Ahnung, was ich noch tun k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Zwei elegant gekleidete junge Chinesinnen betreten die Lobby, in Begleitung von zwei jungen M\u00e4nnern mit dunklen Anz\u00fcgen. An der Rezeption werden sie Zeuginnen meines Dilemmas, da sie relativ gut Englisch sprechen. Nach einer Weile bietet mir eine von ihnen an, dass ihre beiden Freunde mich zu meinem Hotel zur\u00fcckbringen k\u00f6nnten. &#8222;Aber Sie m\u00fcssten sie daf\u00fcr bezahlen&#8220;, sagt die junge Frau. &#8222;Was w\u00fcrde es mich kosten?&#8220; m\u00f6chte ich wissen. &#8222;200 Yuan&#8220;, antwortet sie, &#8222;es ist sehr weit entfernt.&#8220; Ich bin mittlerweile an einem Punkt angelangt, wo ich nur noch zur\u00fcck zu meinem Hotel m\u00f6chte, egal wie. Die beiden jungen M\u00e4nner sehen seri\u00f6s aus und die beiden jungen Frauen erst recht. Also stimme ich zu, es gelingt mir jedoch, den Preis auf 150 Yuan zu dr\u00fccken. Bevor ich ins Auto steige, gibt mir die junge Frau ihre Telefonnummer und sagt, dass ich ihre Freunde bitten solle, sie anzurufen, falls es irgendwelche Probleme g\u00e4be.<\/p>\n<p>Mir ist mulmig zumute und ich wei\u00df, dass es absolut leichtsinnig ist, was ich hier mache, aber ich habe keine Ahnung, wie ich sonst zur\u00fcck zu meinem Hotel kommen sollte. Wir fahren los. Anfangs fahren die beiden den Weg, den auch der Taxifahrer zur Wangfujing Road genommen hat, aber dann biegen sie auf den Highway ab. Die Fahrt dauert l\u00e4nger und l\u00e4nger und ich werde immer nerv\u00f6ser. Nach einiger Zeit kommt mir die Fahrt endlos vor. Mittlerweile stehe ich Todes\u00e4ngste aus. Was ist, wenn die beiden Typen R\u00e4uber, Drogendealer, Vergewaltiger oder sogar M\u00f6rder sind? Ich gebe den beiden zu verstehen, dass sie ihre Freundinnen anrufen sollen. Die junge Frau, die mir ihre Telefonnummer gegeben hat, erkl\u00e4rt mir, dass alles ok und dass der Weg einfach nur sehr weit sei. Ich bin kein bisschen beruhigt. An einem Kreisverkehr ist die Stra\u00dfe pl\u00f6tzlich blockiert. Nun scheinen auch die beiden M\u00e4nner den Weg nicht mehr zu kennen. Sie f\u00fchren ein weiteres Telefonat mit ihren Freundinnen und wir fahren weiter. Nach weiteren zehn bis f\u00fcnfzehn Minuten sind wir endlich in der Gegend, die mir ein bisschen vertraut vorkommt. Nachdem sie zweimal rechts abgebogen sind, sind wir tats\u00e4chlich an meinem Hotel angekommen! Niemals zuvor auf meinen Reisen war ich jemals so gl\u00fccklich, an meinem Hotel anzukommen, wie ich es jetzt bin. Ich bezahle die beiden M\u00e4nner und gehe sofort auf mein Zimmer. Es war eine sehr be\u00e4ngstigende Erfahrung und ich habe meine Lektion gelernt. Ich werde so etwas nie wieder tun. Morgen nacht werde ich mir ein Taxi mit Meter rufen lassen und falls das nicht funktioniert, werde ich die Metro nehmen.<\/p>\n<div id=\"attachment_573\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/img_6479-e1399331329239.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-573\" class=\"lazyload size-full wp-image-573\" src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/img_6479-e1399331329239.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/img_6479-e1399331329239.jpg\" alt=\"Arriving at Beijing Capital International Airport\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27620%27%20height%3D%27413%27%20viewBox%3D%270%200%20620%20413%27%3E%3Crect%20width%3D%27620%27%20height%3D%27413%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/img_6479-e1399331329239-300x199.jpg 300w, https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/img_6479-e1399331329239.jpg 620w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-573\" class=\"wp-caption-text\">Arriving at Beijing Capital International Airport with the A380<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>50 Minuten vor der Landung werde ich vom Stewart geweckt,  [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":573,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":true,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2,5,1076,1305,1085,1087,1328],"tags":[35,1205,450,451,452,448,449,453,454,236,455,456,266],"class_list":["post-321","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-asien","category-china","category-ost-asien","category-peking","category-reisearten","category-reiseberichte","category-ziele","tag-beijing-capital-international-airport","tag-china","tag-donganmen-nachtmarkt","tag-flug","tag-ming-dynastie","tag-peking","tag-peking-metro","tag-qing-dynastie","tag-reise","tag-taxi","tag-taxifahrer","tag-taxistand","tag-wangfujing"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/img_6479-e1399331329239.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4eJSP-5b","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=321"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/321\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3275,"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/321\/revisions\/3275"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/573"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}