{"id":326,"date":"2013-08-21T10:44:56","date_gmt":"2013-08-21T20:44:56","guid":{"rendered":"http:\/\/travellingcolognian.wordpress.com\/?p=326"},"modified":"2016-11-17T10:25:20","modified_gmt":"2016-11-17T20:25:20","slug":"exploring-the-temple-of-heaven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/travellingcolognian.com\/de\/exploring-the-temple-of-heaven\/","title":{"rendered":"Entdecken des Himmelstempels"},"content":{"rendered":"<p><strong>Chinas Hauptstadt Peking<\/strong> hat mehr als 20 Millionen Einwohner und eine \u00fcber dreitausendj\u00e4hrige Geschichte. Der Name Peking bedeutet n\u00f6rdliche Hauptstadt. Mit dem Platz des himmlischen Friedens, der Verbotenen Stadt, dem ehemaligen Kaiserpalast, der 1987 zum Weltkulturerbe erkl\u00e4rt wurde, dem alten und dem neuen Sommerpalast, dem Himmelstempel, dem Lamatempel, dem Konfuziustempel und vielem mehr hat die Stadt ein beeindruckendes Kulturerbe vorzuweisen.<!--more--><\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck habe ich die abenteuerliche Fahrt mit den beiden jungen Chinesen von letzter Nacht verdaut und bin bereit, die kulturellen Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt zu erkunden. F\u00fcr heute habe ich einen Besuch des Himmelstempels, der auf chinesisch\u00a0Tiant\u00e1n hei\u00dft, geplant. An der Rezeption sagt man mir, dass er sehr leicht zu finden sei. Der beste Weg dorthin zu kommen sei zu Fu\u00df, und der Spaziergang dorthin w\u00fcrde etwa 20 Minuten dauern. Da ich jedoch gelesen habe, dass der Weg dorthin zu Fu\u00df 30 bis 35 Minuten dauern w\u00fcrde, bin ich, was die tats\u00e4chliche Entfernung anbelangt, etwas skeptisch und beschlie\u00dfe, heute lieber ein Taxi zu nehmen.<\/p>\n<p>Es stellt sich heraus, dass die Rezeptionistin recht hatte, und dass er tats\u00e4chlich sehr nah ist. Die Taxifahrt dauert nur f\u00fcnf bis zehn Minuten und ich muss lediglich 10 Yuan bezahlen, was der Startpreis f\u00fcr Taxifahrten ist und den man auch bezahlt, wenn das Taxi nur drei Meter fahren w\u00fcrde. Der arme Taxifahrer, mit mir macht er heute kein gro\u00dfes Gesch\u00e4ft. Er l\u00e4sst mich vor dem s\u00fcdlichen Eingang, dem Zhaoheng-Tor raus, sodass ich der empfohlenen Zeremonie-Route folgen kann.<\/p>\n<p>Der Himmelstempel ist eine Tempel-Anlage, in der die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr f\u00fcr eine gute Ernte beteten. F\u00fcnf Jahrhunderte lang war es das Zentrum der kaiserlichen Zeremonien und Symbolik. Seine Errichtung begann 1406 w\u00e4hrend der Regentschaft von Kaiser Yongle und wurde 1420 fertiggestellt. Der Tempel war der wichtigste Ber\u00fchrungspunkt von Himmel und Erde, und Symbole von beiden finden sich auch im Grundriss. Der chinesischen Bev\u00f6lkerung war es untersagt, der j\u00e4hrlich stattfindenden Prozession zum Tempel beizuwohnen.<\/p>\n<p>Die Tempel-Anlage befindet sich im S\u00fcden Pekings inmitten eines riesigen Parks, der 1200 Meter lang und von einer doppelten Mauer sowie von alten B\u00e4umen umgeben ist. Der Himmelstempel ist somit die l\u00e4ngste Anlage zur Himmelsanbetung weltweit. Im n\u00f6rdlichen Teil haben die Mauern eine kreisf\u00f6rmigen Grundriss, w\u00e4hrend sie im s\u00fcdlichen Teil des Komplexes viereckig sind.<\/p>\n<p>Nachdem ich die Anlage durch das Zhaoheng-Tor betreten habe, laufe ich direkt auf den Himmelsaltar zu, der aus drei \u00fcbereinanderliegenden Marmorterrassen besteht. Sie stehen f\u00fcr die Menschheit, die Erde und, die oberste, f\u00fcr den Himmel. Die oberste Terrasse ist heute leer, fr\u00fcher stand dort in der Mitte der Himmelsthron. Er symbolisierte das Zentrum des Reiches der Mitte, ja sogar das Zentrum der Welt.<\/p>\n<p>Ich verbringe einige Zeit auf dem Himmelsaltar und mache Fotos, versuche jedoch m\u00f6glichst keine Leute im Bild zu haben, was eine Herausforderung ist, da hier gef\u00fchlt hundert Andere sind. Eine niederl\u00e4ndische Familie fragt mich, ob ich ein Foto von ihnen machen k\u00f6nne, was ich selbstverst\u00e4ndlich tue. Im Gegenzug machen sie auch ein paar Fotos von mir.<\/p>\n<p>Ich gehe weiter zur Halle des Himmelsgew\u00f6lbes, die vollst\u00e4ndig aus Holz erbaut wurde. Sie ist von der Echomauer umgeben, einer exakt kreisf\u00f6rmigen Mauer, die eine perfekte Fl\u00fcstergalerie sein soll. Aufgrund der Touristenmassen und der damit einhergehenden Ger\u00e4uschkulisse ist es jedoch unm\u00f6glich, dies auszuprobieren.<\/p>\n<p>Ich durchquere das Chengzhen-Tor und laufe \u00fcber die 360 Meter lange Danbi-Br\u00fccke zur Halle der Ernteopfer, auch Halle des Erntegebets genannt, die als imposantes Bauwerk und H\u00f6hepunkt der Tempelanlage gilt. Wie die Halle des Himmelsgew\u00f6lbes wurde auch sie vollst\u00e4ndig aus Holz errichtet, ohne Verwendung eines einzigen Nagels. Die vier Haupts\u00e4ulen zeigen in die vier Himmelsrichtungen und tragen das Geb\u00e4ude. Im Jahr 1889 wurde der Tempel durch Blitzeinschlag vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt und wurde getreu den Pl\u00e4nen aus der Ming-Dynastie nachgebaut.<\/p>\n<p>Ich verlasse den inneren Tempelkomplex durch das Nord-Himmelstor und spaziere durch den Himmelstempel-Park zwischen der inneren und der \u00e4u\u00dferen Mauer der Tempelanlage. Ich betrete den inneren Tempelbereich erneut durch den \u00f6stlichen Eingang. Im Wandelgang \u00f6stlich der Halle der Ernteopfer sitzen einheimische Chinesen, unterhalten sich, spielen Spiele und musizieren.<\/p>\n<p>Noch innerhalb der Tempelanlage finde ich ein kleines lokales Restaurant, wo ich mich zu einem sehr sp\u00e4ten Mittagessen niederlasse. Ich bin die einzige westliche Ausl\u00e4nderin hier, aber auf der Au\u00dfenterrasse sitzt eine gro\u00dfe Gruppe Chinesen und isst. Das Essen ist nicht herausragend aber ok. Als ich fertig bin, laufe ich zur\u00fcck zu meinem Hotel, was etwa 25 Minuten dauert. Der Weg ist tats\u00e4chlich leicht zu finden.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in meinem Hotel verbringe ich einige Zeit im Hotelschwimmbad. Abends bestelle ich mir ein Taxi zu einem Caf\u00e9 namens &#8222;Beijing Bookworm&#8220;, das in meinem Reisef\u00fchrer empfohlen wird. Es befindet sich in der Nan Sanlitun Road, im Botschaftsviertel. Die Fahrt dorthin dauert etwa eine halbe Stunde, kostet mich jedoch nur 35 Yuan.<\/p>\n<p>Ich freue mich sehr, verschiedene Arten der einheimischen K\u00fcche auszuprobieren, aber als westliche Ausl\u00e4nderin, die kein chinesisch spricht, ist es nicht so einfach, ein einheimisches Lokal zu betreten und Essen zu bestellen, da die Speisekarte in den meisten Restaurants ausschlie\u00dflich auf chinesisch sind, und, wenn man Gl\u00fcck hat, mit Bildern der Gerichte. Die Angestellten sprechen h\u00e4ufig kein Englisch, sodass man nie wei\u00df, was man bekommt. Mein heutiges Mittagessen war ebenfalls anders als ich dachte, sodass ich finde, dass ein lokales Gericht am Tag bis zum Beginn meiner Tour ausreichend ist. Aber ich hoffe sehr, dass unser lokaler chinesischer Tourleader uns in lokale Restaurants f\u00fchrt und uns so einen Einblick in die authentische chinesische K\u00fcche gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Der &#8222;Beijing Bookworm&#8220; ist wirklich sch\u00f6n. Das Lokal hat einen Bistro-Bar-Bereich, ein Caf\u00e9 und ein Restaurant, untergebracht in drei verschiedenen R\u00e4umen. Man f\u00fchlt sich wie in einer sch\u00f6nen Buchhandlung. \u00dcberall stehen B\u00fccherregale vollgestopft mit B\u00fcchern. Die Speisekarte ist westlich genau wie die Preise, aber das Essen und die Getr\u00e4nke sind wirklich lecker, frisch und hausgemacht. Die G\u00e4ste sind zum Teil Einheimische, zum Teil westliche Ausl\u00e4nder. Ich verbringe einige Zeit dort. Sp\u00e4ter am Abend frage ich einen Kellner, ob er mir ein Taxi rufen kann, aber er sch\u00fcttelt den Kopf und erkl\u00e4rt mir, dass ich mir eines auf der Hauptstra\u00dfe anhalten solle. Gro\u00dfartig, das hat gestern abend schon nicht geklappt! Ich komme mit zwei Iren ins Gespr\u00e4ch, einem Mann und einer Frau, die in Peking leben. Sie erkl\u00e4ren mir, dass es \u00fcblich sei, Taxis auf der Stra\u00dfe anzuhalten oder sich ein Taxi am Taxistand zu nehmen, aber dass es nach 22.00 Uhr schwieriger sei, eines zu bekommen, da um diese Zeit alle Gesch\u00e4fte schlie\u00dfen und jeder dann nach Hause m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Am Taxistand versuche ich, mir ein Taxi zu organisieren, aber zwei Taxifahrer verlangen 80 Yuan. Zwei weitere erkl\u00e4ren sich bereit, mit Taxameter zu fahren, sagen mir jedoch, dass es nicht weniger als 120 Yuan kosten w\u00fcrde, da es sehr weit entfernt w\u00e4re. Ich sitze bereits in einem der beiden Taxis, steige jedoch wieder aus, da ich bef\u00fcrchte, dass der Taxifahrer das Taxameter manipulieren k\u00f6nnte. Das ist mir ein paarmal in Hanoi, Vietnam, passiert.<\/p>\n<p>Ich beschlie\u00dfe, die Metro zu nehmen. Auf der Hauptstra\u00dfe frage ich zwei junge Chinesinnen nach dem Weg zur n\u00e4chsten Metrostation. Eine von ihnen spricht tats\u00e4chlich gut Englisch und ist wahnsinnig freundlich und hilfsbereit. Sie meint, sie w\u00fcrde mein Hotel kennen, aber sie spricht vom anderen Hotel derselben Hotelkette. Sie telefoniert, um herauszufinden, welches der beste Weg ist, um zur\u00fcck zu meinem Hotel zu kommen. Dann sagt sie, dass sie mich nun mit dem Taxi zur n\u00e4chsten Metrostation bringen w\u00fcrden, da diese ohnehin auf ihrem Heimweg l\u00e4ge. Sie schreibt mir auf einen Zettel, in englisch und in chinesisch, wo ich umsteigen muss, wie viele Stationen es bis dahin sind, die Nummer der Metro, die ich dann bis zu meiner Haltestelle nehmen muss sowie die Haltestelle, an der ich aussteigen muss, um zur\u00fcck zu meinem Hotel zu kommen. Zus\u00e4tzlich notiert sie mir ihre Telefonnummer und sagt, dass ich sie anrufen solle, falls ich mich heute abend oder in den n\u00e4chsten Tagen bis zum Beginn meiner Tour verfahren oder verlaufen sollte. Ich m\u00f6chte mich an den Taxikosten beteiligen, aber weder sie noch ihre Freundin wollen mein Geld annehmen.<\/p>\n<p>Die Beijing Metro ist toll, sauber, strukturiert und effizient. Der einzige Nachteil ist, dass gegen 23.00 Uhr die letzten Z\u00fcge fahren, sodass man sicherstellen muss, um diese Zeit seine Bahn zu bekommen. In der ersten Metro treffe ich ein deutsches Ehepar. Sie war Ende der 1980er Jahre ein paar Mal in China und berichtet, dass sich seitdem viel ver\u00e4ndert hat. Gegenw\u00e4rtig sind sie aus gesch\u00e4ftlichen Gr\u00fcnden in China.<\/p>\n<p>Das Umsteigen erweist sich ebenfalls als sehr einfach. An meiner Endhaltestelle frage ich ein chinesisches Paar, welchen Ausgang ich nehmen m\u00fcsse. Auch sie sind sehr nett und hilfsbereit. Auf der Stra\u00dfe zeige ich die Visitenkarte meines Hotels einer Chinesin und frage sie nach dem Weg. Sie spricht kein Englisch, zeigt jedoch auf ein Gef\u00e4hrt, das offensichtlich Chinas Antwort auf Thailands Tuk Tuks ist. Der Fahrer spricht ebenfalls kein Englisch, ich verstehe jedoch, dass er f\u00fcr die Fahrt f\u00fcnf Yuan haben m\u00f6chte und steige in das Fahrzeug ein. Nachdem er ein paar Meter gefahren ist, h\u00e4lt er an und f\u00e4ngt an zu gestikulieren. Als ich Unverst\u00e4ndnis signalisiere, zeigt er mir einen 20-Yuan und einen zwei Yuan-Schein. Ich steige aus. Er holt einen Zehn-Yuan-Schein aus seiner Tasche, aber ich bin immer noch nicht einverstanden und zeige ihm einen F\u00fcnf-Yuan-Schein. Schlie\u00dflich erkl\u00e4rt er sich damit einverstanden. Ich hatte gehofft, dass er den direkten Weg zum Hotel fahren w\u00fcrde, damit ich mir den Weg bis morgen merken kann, aber er biegt mehrmals ab, bevor er vor dem Hoteleingang anh\u00e4lt. So werde ich morgen erneut nach dem Weg fragen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><em>Ich werde nicht vom &#8222;Beijing Bookworm&#8220; gesponsert. Ich musste f\u00fcr mein Essen und meine Getr\u00e4nke bezahlen wie jeder andere auch. Ich habe recht detailliert dar\u00fcber geschrieben, da ich das Caf\u00e8 wirklich mag und denke, dass es ein guter Ort f\u00fcr westliche Touristen ist, die kein chinesisch sprechen und Peking auf eigene Faust erkunden.<\/em><\/p>\n<p><em>Alle Informationen \u00fcber die Anlage des Himmelstempels basieren auf Stefan Loose (2009): China. Ostfildern; www.wikipedia.org (auf deutsch) und (auf englisch); www.himmelstempel.de<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_815\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-815\" class=\"lazyload wp-image-815 size-full\" src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6480-e1399333239896.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6480-e1399333239896.jpg\" alt=\"The Zhaoheng Gate, the southern entrance to the Temple of Heaven park\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27620%27%20height%3D%27413%27%20viewBox%3D%270%200%20620%20413%27%3E%3Crect%20width%3D%27620%27%20height%3D%27413%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6480-e1399333239896-300x199.jpg 300w, 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class=\"wp-caption-text\">Imperial Vault of Heaven (Halle des Himmelsgew\u00f6lbes)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_824\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-824\" class=\"lazyload wp-image-824 size-full\" src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6538-e1399333474726.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6538-e1399333474726.jpg\" alt=\"Vault of Heaven (Himmelsgew\u00f6lbe) inside the Imperial Vault of Heaven\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27620%27%20height%3D%27413%27%20viewBox%3D%270%200%20620%20413%27%3E%3Crect%20width%3D%27620%27%20height%3D%27413%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6538-e1399333474726-300x199.jpg 300w, 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src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6556-e1399333594559.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6556-e1399333594559.jpg\" alt=\"The Imperial Vault of Heaven, seen through the Chengzhen Gate\" width=\"413\" height=\"620\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27413%27%20height%3D%27620%27%20viewBox%3D%270%200%20413%20620%27%3E%3Crect%20width%3D%27413%27%20height%3D%27620%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6556-e1399333594559-199x300.jpg 199w, https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6556-e1399333594559.jpg 413w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><p id=\"caption-attachment-827\" class=\"wp-caption-text\">The Imperial Vault of Heaven, seen through the Chengzhen Gate<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_829\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-829\" class=\"lazyload wp-image-829 size-full\" src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6561-e1399333657507.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6561-e1399333657507.jpg\" alt=\"Approaching the Hall of Prayer for Good Harvests on the Danbi bridge\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27620%27%20height%3D%27413%27%20viewBox%3D%270%200%20620%20413%27%3E%3Crect%20width%3D%27620%27%20height%3D%27413%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6561-e1399333657507-300x199.jpg 300w, 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src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6591-e1399333726464.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6591-e1399333726464.jpg\" alt=\"Firmament inside the Hall of Prayer for Good Harvests\" width=\"413\" height=\"620\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27413%27%20height%3D%27620%27%20viewBox%3D%270%200%20413%20620%27%3E%3Crect%20width%3D%27413%27%20height%3D%27620%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6591-e1399333726464-199x300.jpg 199w, https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6591-e1399333726464.jpg 413w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 413px) 100vw, 413px\" \/><p id=\"caption-attachment-833\" class=\"wp-caption-text\">Firmament inside the Hall of Prayer for Good Harvests<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_834\" style=\"width: 423px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-834\" class=\"lazyload wp-image-834 size-full\" src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6596-e1399333790998.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6596-e1399333790998.jpg\" alt=\"Picturesque Gate inside the Temple of Heaven complex\" width=\"413\" height=\"620\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27413%27%20height%3D%27620%27%20viewBox%3D%270%200%20413%20620%27%3E%3Crect%20width%3D%27413%27%20height%3D%27620%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6596-e1399333790998-199x300.jpg 199w, https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6596-e1399333790998.jpg 413w\" data-sizes=\"auto\" 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east of the Hall of Prayer for Good Harvests<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_840\" style=\"width: 423px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-840\" class=\"lazyload wp-image-840 size-full\" src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6614-e1399334035963.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6614-e1399334035963.jpg\" alt=\"Chilling in the long corridor east of the Hall of Prayer for Good Harvests\" width=\"413\" height=\"620\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27413%27%20height%3D%27620%27%20viewBox%3D%270%200%20413%20620%27%3E%3Crect%20width%3D%27413%27%20height%3D%27620%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/travellingcolognian.com\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/img_6614-e1399334035963-199x300.jpg 199w, 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