├ältere Leute in legerer Kleidung gehen langsam durch die engen Gassen. Andere stehen in Gruppen zusammen und halten einen Schwatz. Menschen auf Fahrr├Ądern fahren langsam vorbei. Andere transportieren alle erdenklichen Arten von Lasten auf ihren Motorr├Ądern und auf Handkarren. W├Ąsche wird in den Stra├čen getrocknet. Gassen und Stra├čen sind eng und viele der H├Ąuser haben einen Innenhof. Die Atmosph├Ąre ist friedlich, ruhig und entspannt, und man kann die V├Âgel singen h├Âren. So ist das Leben in den Hutongs, wie die alten Stadtviertel in nordchinesischen St├Ądten, die man insbesondere in Peking finden kann, genannt werden. Sie sind die Seele der Stadt, wo das Leben noch so vor sich geht, wie es vor hunderten von Jahren gewesen ist.

Es ist der 17. April 2013. Vor dem Auschecken treffe ich in der Hotellobby zuf├Ąllig auf Jane, die nette junge Frau aus Boston, mit der ich vor zwei Tagen ein gutes n├Ąchtliches Gespr├Ąch hatte. Sie gesteht mir, dass sie mich beneidet, da ich heute Nacht nach Shanghai aufbreche, w├Ąhrend sie w├Ąhrend ihres einw├Âchigen Aufenthaltes nicht mehr von China zu sehen bekommen wird als Peking. Als ich ihr von meinen Pl├Ąnen berichte, heute eine Hutong-Tour mit der Fahrradrikscha zu machen, ist sie begeistert und sagt, dass sie sich vorstellen k├Ânne, so etwas auch mit ihrem Sohn und dessen Freund zu machen. Sie f├╝gt hinzu, dass sie sehr gerne h├Âren w├╝rde, wie es mir gefallen hat und ich verspreche, ihr eine Notiz zu hinterlassen f├╝r den Fall, dass ich sie nicht mehr sehe, bevor wir zum Bahnhof aufbrechen, um den Nachtzug nach Shanghai zu nehmen. Ihrer Meinung nach sind 140 bis 150 Yuan f├╝r eine einst├╝ndige Tour mit der Fahrradrikscha nicht zu teuer, da sie oft sehr viel mehr bezahlt, wenn sie, auch nur f├╝r sehr kurze Distanzen, eine Fahrradrikscha in New York City nimmt. Aber sie ist sich selbstverst├Ąndlich dar├╝ber bewusst, dass man die Preise in New York City nicht mit denen in Peking vergleichen kann. Wir unterhalten uns erneut etwa eine Stunde lang. Ich bedaure sehr, dass ich sie wahrscheinlich nicht wiedersehen werde und dass sie und ihr Sohn nicht zwei meiner Mitreisenden sind. Sie h├Ątten vermutlich hervorragend in meine Gruppe gepasst, mit der ich sehr gl├╝cklich bin.

Nachdem ich alle Formalit├Ąten mit dem Hotel erledigt habe, gehe ich in die nahegelegene Mall, wo ich gestern ein Restaurant im japanischen Stil entdeckt habe, das ich ausprobieren m├Âchte. Es ist ein enges Restaurant mit einer riesigen K├╝hltheke, in der eine breite Auswahl an Nudeln, Gem├╝se, Fleisch, Fisch, Meeresfr├╝chten, Tofu, Kr├Ąutern etc. angeboten wird. Man sucht sich zun├Ąchst alle gew├╝nschten Zutaten aus, bevor man sie den Angestellten reicht, die daraus, unter Ber├╝cksichtigung der Kundenw├╝nsche, ein Gericht zaubern. Ich bin die einzige westliche Ausl├Ąnderin hier und niemand spricht ein Wort Englisch, deswegen bin ich zun├Ąchst etwas erstaunt, als die Frau hinter der Theke anf├Ąngt, mit mir chinesisch zu sprechen und vermutlich nach meinen W├╝nschen fragt. Da ich au├čer „NăÉ hăÄo“ (Hallo!) und „Xi├Ę Xi├Ę“ (Vielen Dank) bislang kein Chinesisch beherrsche, reiche ich ihr den Teller mit meinen Zutaten und den Zettel, auf dem Leon mir in chinesischen Schriftzeichen aufgeschrieben hat, wie ich mein gew├╝nschtes Gericht bestelle. Etwa f├╝nf Minuten sp├Ąter bekomme ich mein Essen. Das Restaurant ist sehr gut besucht, deswegen setze ich mich an einen winzigen Tisch zu einem Einheimischen, der bereits isst. Mein Gericht ist nicht genau das, was ich dachte, was es sein w├╝rde, aber da es wahnsinnig lecker ist, genie├če ich einfach mein Essen. Die Atmosph├Ąre ist gesch├Ąftig, hektisch und ger├Ąuschvoll. Ich h├Âre, wie sich die Leute um mich herum in einer Sprache unterhalten, die ich nicht verstehe, aber das ist genau das, was ich liebe: mittendrin sein und das lokale Leben so erfahren wie es wirklich ist. So sehr ich vor meiner Reise nach China Angst hatte, mich zu verlaufen oder in Situationen zu geraten, in denen ich nicht in der Lage sein w├╝rde, in einer der Sprachen zu kommunizieren, die ich bislang gelernt habe, umso mehr genie├če ich genau das jetzt.

Nachdem ich mein Mittagessen beendet habe, nehme ich die Metro bis zur Station „Guloudajie“. Unmittelbar nachdem ich die Station verlasse, kommen zwei M├Ąnner auf mich zu, die mir jeweils eine Hutong-Tour mit der Rickscha anbieten, aber der eine erscheint mir nicht vertrauensw├╝rdig und der andere versteht kein Englisch und hat au├čerdem keine Fahrradrikscha sondern ein Motorrad mit Beifahrersitz; nicht wirklich das, wonach ich suche. Deswegen gehe ich weiter in Richtung des Glockenturms, den ich bereits sehen kann. Am Rande eines Viertels, vermutlich ist das bereits das Hutong, frage ich eine Einheimische nach dem Weg zum Beihai Park und wo ich dort die Fahrradrikschas finde. Sie winkt einen Mann heran, der sich als ihr Ehemann herausstellt, und Ihr werdet es nicht glauben: Er besitzt eine Fahrradrikscha! Da er mir vertrauensw├╝rdiger erscheint als andere Fahrradrikscha-Fahrer, die ich bisher getroffen habe, beschlie├če ich, ihm den Zuschlag zu geben. Dank der Richtlinie von Leon gelingt es mir, einen angemessenen Preis auszuhandeln, und wir fahren los.

Das Wort „Hutong“ kommt von dem mongolischen Wort hudun f├╝r Brunnen. W├Ąhrend der Yuan-Dynastie (1271 – 1368) war es auch die Bezeichnung f├╝r Gassen oder enge Stra├čen, die zur damaligen Zeit die typischen Hofh├Ąuser miteinander verbanden. Die Mongolen ma├čen Wasser eine gro├če Bedeutung bei, deswegen wurden alle Viertel w├Ąhrend der Yuan-Dynastie rund um Brunnenanlagen erbaut. Trockene Brunnenanlagen finden sich bis heute in den Hutongs.

Die Anzahl der Hutongs stieg von 29 w├Ąhrend der Yuan-Dynastie auf mehr als 1.000 w├Ąhrend der Ming-Dynastie (1368-1644) auf ├╝ber 2.000 w├Ąhrend der Qing-Dynastie (1644 – 1911), und sie wurden rund um die Verbotene Stadt erbaut. 1949 soll es mehr als 3.000 davon gegeben haben. Badezimmer und ├Âffentliche Toiletten befanden sich h├Ąufig in den Gassen und die Gesch├Ąfte verkauften die Artikel des allt├Ąglichen Bedarfs. Heutzutage gibt es nur noch etwa 1.000 Hutongs in Peking. Mehr und mehr von ihnen werden abgerissen und durch Hochh├Ąuser ersetzt, aber einige der ├Ąltesten und sch├Ânsten stehen heute unter Denkmalschutz.

Offensichtlich fahren alle Rickscha-Fahrer dieselbe Route und halten an den Hauptattraktionen an. Zun├Ąchst stoppen wir am Glockenturm, gefolgt vom Trommelturm, der sich nur 100 Meter s├╝dlich davon befindet. Beide wurden 1271 erbaut und waren w├Ąhrend der Yuan-, der Ming- und der Qing-Dynastien (1271 – 1911) dazu da, die Zeit anzusagen. Sogar w├Ąhrend der fr├╝hen Han-Dynastie (206 – 222 v. Chr.) gab es in Peking eine morgendliche Glocke und eine abendliche Trommel, um den Leuten das Leben und Arbeiten zu erm├Âglichen. Daraus resultierend wurden Glocken- und Trommelt├╝rme in nahezu jeder Stadt in China errichtet. Die Glocke im gleichnamigen Turm in Peking ist die gr├Â├čte Glocke im ganzen Land und besteht aus Kupfer. Sie ist 7,02 Meter hoch, wiegt, 63 Tonnen und wird mit Hilfe von zwei 2-Meter-langen Holzkl├Âtzen geschlagen, die seitlich davon h├Ąngen. Der Glockenturm selbst ist 47,9 Meter hoch und damit etwas h├Âher als der Trommelturm mit 46,7 Metern. Fr├╝her gab es dort eine gro├če und 24 kleinere Trommeln, aber heute ist davon nur noch die gro├če Trommel geblieben. Die Glocke und die Trommel werden heutzutage nur noch an Neujahr geschlagen, insgesamt 108 Mal, um der Bev├Âlkerung einen Segen zu schicken. 108 Male haben in der Antike ein Jahr dargestellt.

Wir machen weitere geplante Stops an malerischen Toreinfahrten, einem idyllischen Innenhof mit einem Wandelgang und an einem Schnapsmuseum, aber ich m├Âchte au├čerdem Fotos vom Stra├čenbild machen. Da es nicht immer ganz so einfach ist, aus einer fahrenden Rickscha heraus zu fotografieren, bitte ich meinen Fahrer, von Zeit zu Zeit anzuhalten, damit ich ein paar Schritte laufen und weitere Fotos von dem machen kann, was ich sehe.

Das Leben in den Hutongs scheint sehr viel langsamer vonstatten zu gehen als in den modernen Teilen Pekings, und die Atmosph├Ąre wirkt sehr entspannt. Menschen sitzen auf kleinen Hockern und beobachten, was um sie herum passiert. Andere stehen in den Gassen und schwatzen. Menschen auf Motor-┬áund Fahrr├Ądern┬á fahren langsam vorbei. Stra├čenh├Ąndler verkaufen Obst und Gem├╝se. Eine Gruppe von M├Ąnnern rei├čt eine Mauer mit der Hand ein. Andere Fahrradrikschas, teilweise mit Einheimischen, kommen uns entgegen. Offensichtlich sind Fahrradrikschas nicht nur dazu da, Touristen, die nach Peking kommen, herzumzufahren, sondern auch ein Transportmittel f├╝r k├╝rzere Wege. Rikscha-Fahrer, die gerade keine Kunden haben, machen eine Pause in ihren Rikschas. Auf einem Platz direkt neben dem Glockenturm sind viele Rikschas aufgereiht. Da die eine Stunde ohnehin fast vor├╝ber ist, sage ich meinem Fahrer, dass er mich auch hier rauslassen kann, da wir fast dort angekommen sind, wo wir losgefahren sind. Auf dem Weg zur├╝ck zur Metro-Station komme ich an einem Coffee Shop vorbei, der mit „Fucking good coffee“ wirbt. Offensichtlich sind die Besitzer sehr von dem ├╝berzeugt, was sie anbieten.

Zur├╝ck im Hotel treffe ich meine Mitreisenden und Leon, der uns sagt, wer sein Abteil mit wem teilt. Ich erfahre, dass ich mir meines mit Ingrid, Bianca, Mark und Carl, der s├╝dafrikanischen Familie, sowie mit einem Fremden teilen werden. Ich hinterlasse eine kurze Nachricht f├╝r Jane an der Rezeption, in der ich ihr mitteile, wie sehr┬á mir meine Hutong-Tour gefallen hat, und dass ich ihr nur empfehlen k├Ânne, dies mit ihrem Sohn und seinem Freund zu machen.

Um 17.00 Uhr brechen wir zum Bahnhof auf. Um dorthin zu kommen, nehmen wir die Metro, was eine gr├Â├čere Herausforderung darstellt, da es gerade Hauptverkehrszeit ist, und die gesamte arbeitende Bev├Âlkerung Pekings nach Hause zu str├Âmen scheint. An der „Chongwenmen“-Metro-Station neben unserem Hotel m├╝ssen wir zun├Ąchst unser gesamtes Gep├Ąck, auch die gro├čen Rucks├Ącke und Koffer, durchleuten lassen, bevor wir zu den Bahnsteigen runtergehen d├╝rfen. Da wir mit unserem Gep├Ąck nicht alle in eine Bahn passen, teilen wir uns auf zwei Z├╝ge auf, die direkt nacheinander fahren und treffen uns am Bahnhof von Peking wieder, der nur eine Station entfernt ist.

Dort lagern wir zun├Ąchst unser gro├čes Gep├Ąck in einer Ecke, die zugleich unser Treffpunkt ist. Dann gehen ein paar andere aus meiner Gruppe und ich in ein nahegeleges chinesisches Schnellrestaurant. Da dieses sehr gut besucht ist, teilen wir uns auf und setzen uns auf die freien Pl├Ątze, die noch im Restaurant ├╝brig sind. Neben mir sitzt eine junge Chinesin, die wissen m├Âchte, woher ich komme, was ich in China machen, welche Orte ich besuchen werde und wie es mir bislang gef├Ąllt. Sie ist 18 Jahre alt und hat gerade anfangefangen, an einer der Universit├Ąten in Peking Englisch, Politik und Jura zu studieren. Urspr├╝nglich kommt sie aus Hangzhou, einer Stadt, die 190 Kilometer s├╝dlich von Shanghai liegt, und nimmt nun den Nachtzug nach Hause, um dort ihre Familie f├╝r ein verl├Ąngertes Wochenende zu besuchen. Sie sagt mir, wie gl├╝cklich sie ist, ihr Englisch praktizieren zu k├Ânnen.

In der Zwischenzeit haben diejenigen aus unserer Gruppe, die auf das Gep├Ąck aufgepasst haben, dieses in einen anderen Bereich der Bahnhofshalle umgezogen. Das tut mir sehr leid f├╝r Alexander, der mein Gep├Ąck getragen hat, da mein gro├čer Rucksack nicht gerade leicht ist. Kurz nachdem wir alle vom Abendessen zur├╝ck sind, gehen wir zum Gleis und besteigen unseren Nachtzug nach Shanghai. Leon zeigt uns allen unsere Abteile, die direkt nebeneinander liegen. Ingrid, Bianca, Mark, Carl und ich treffen den Mann, mit dem wir uns das Abteil teilen werden. Als er erf├Ąhrt, dass Leon unser Tour Leader ist und in einem v├Âllig anderen Bereich vom Wagen schlafen wird, bietet er sofort an, mit ihm zu tauschen, sodass Leon nun bei uns im Abteil ist.

Die Abteile sind keine echten Abteile. Sie haben keine T├╝ren, aber es gibt zumindest eine kurze Wand am Fu├čende der Betten, anders als in anderen Nachtz├╝gen in China, wo dort stattdessen eine Leiter ist. Auf beiden Seiten des Abteils sind drei Betten ├╝bereinander und ein langer Gang f├╝hrt an den Abteilen vorbei, der sich durch den ganzen Wagen des Zuges zieht. In unserem Abteil haben Bianca und Carl, die beiden Teenager, die obersten Betten bekommen, ihre Eltern die mittleren und Leon und ich werden in den unteren Betten schlafen.

Bevor wir zu Bett gehen, sitzen wir auf den beiden untersten Betten zusammen, essen Kekse und Kartoffelchips und unterhalten uns miteinander. Um 22.00 Uhr wird im gesamten Zug das Licht ausgemacht; das ist in Nachtz├╝gen in China so ├╝blich, berichtet uns Leon. W├Ąhrend Ingrid und Mark schon schlafen bzw. noch lesen, sitzen Leon, Carl, Bianca und ich noch im Halbdunkeln auf den untersten Betten zusammen und unterhalten uns im Fl├╝sterton. Wir sprechen ├╝ber die Schulsysteme und Universit├Ąten in S├╝dafrika, China und Deutschland. Bianca und Carl berichten uns ├╝ber Leben als Sch├╝ler in S├╝dafrika, welche Kurse und Leistungskurse sie besuchen und was sie nach ihrem Schulabschluss studieren m├Âchten. Ich bin zuvor bereits mit Nachtz├╝gen in Thailand, Vietnam und Indien gefahren (und habe in der Zwischenzeit sechs weitere N├Ąchte in Nachtz├╝gen in China verbracht), aber dies ist bislang definitiv meine beste Nacht in einem Nachtzug und eine tolle Nacht insgesamt.

Bell Tower

Bell Tower

Drum Tower

Drum Tower

Narrow alley in a Hutong

Narrow alley in a Hutong

Elderly lady watching life around her

Elderly lady watching life around her

One of the picturesques Gates where my driver stopps

One of the picturesques Gates where my driver stopps

Cycle Rickshaw driver taking a rest

Cycle Rickshaw driver taking a rest

Street scene in a Hutong

Street scene in a Hutong

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Local vendour selling fruits and vegetables

Local vendour selling fruits and vegetables

Lane in a Hutong

People in the Hutong having a chat

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Friendly lady in the Hutong

Friendly lady in the Hutong

Still life

Still life

Taking a rest

Taking a rest

Elderly man watching the people

Elderly man watching the people

Another street scene

More street scenes

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Liquor museum

Liquor museum

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Playing with childrem

Playing with childrem

Cycle Rickshaws, a mode of transportation for short ways

Cycle Rickshaws, a mode of transportation for short ways

Further picturesque Gates

Further picturesque Gates

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Courtyard

Courtyard

(Not so long) long corridor

(Not so long) long corridor

Men demolishing a wall by hand

Men demolishing a wall by hand

Street vendour

Street vendour

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Another local elderly Lady in a Hutong

Another local elderly Lady in a Hutong

Cycle Rickshaw drivers are taking a rest

Cycle Rickshaw drivers are taking a rest

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Rickshaws at a square next to the Bell Tower

Rickshaws at a square next to the Bell Tower

The owners must be really convinced about their coffee

The owners must be really convinced about their coffee

 

 

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