Reiseblogger verraten ihre Tipps für Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan

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Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan gelten noch immer als Geheimtipp unter Reisenden. Gemeinsam mit Usbekistan und Turkmenistan bilden diese drei Länder die Region Zentralasien, die im Westen an China, im Süden an Afghanistan und den Iran, im Osten an das Kaspische Meer und im Nordosten und Osten an Russland grenzt. In diesem Artikel verraten Dir Reiseblogger aus aller Welt ihre Tipps für Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan.

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Das Harbin Schnee- und Eisfestival: eisige Skulpturen in Chinas Nordosten

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Haushohe Eisskulpturen, die nachts illuminiert sind und teilweise ihre Farben wechseln. Meterhohe und -lange Schneeskulpturen mit filigran ausgearbeiteten Details. Temperaturen von bis zu – 35 Grad Celsius – das alles ist das Harbin Schnee- und Eisfestival in Harbin, der Hauptstadt von Chinas nördlichster Provinz Heilongjiang in der Mandschurei im Nordosten des Landes. Die Szenerie wirkt völlig unwirklich, fast wie eine Märchenlandschaft und doch ist sie real.

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Bhutan mit G Adventures

Bhutan mit G Adventures Paro-Tal Paro Bhutan Asien

(Dieser Blogartikel enthält Affiliate-Links* und Werbung) – Bereits vor einigen Jahren begann ich, über eine Reise nach Bhutan nachzudenken. Dabei fand ich schnell heraus, dass indivi­duelles Reisen dort nicht möglich ist, es sei denn man ist Staatsbürger Indiens, der Malediven oder Bangladeshs. Als ich beschloss, dass meine nächste Reise in das Königreich im Himalaya gehen würde, wusste ich, dass es nur zwei Möglichkeiten gab: entweder eine (Klein)Gruppentour zu machen oder über eine bhutanische Reiseagentur einen privaten einheimischen Reiseführer zu buchen. Eine Zeitlang dachte ich über einen privaten Führer nach. Da dies aber die teurere Option gewesen wäre, beschloss ich, Bhutan mit G Adventures* zu bereisen. Dabei handelt es sich um einen kanadischen Abenteuerreiseveranstalter, der Erlebnisreisen in kleinen Gruppen anbietet. Ich habe in der Vergangenheit bereits einige Touren mit ihnen in abgelegenen Destinationen abseits der Touristenpfade wie Tibet, Borneo, entlang des chinesischen Teiles der Seidenstraße, nach Jordanien und nach Usbekistan gemacht.

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#RBRUHR Reisebloggertreffen in Essen – Grüne Hauptstadt Europas 2017

#RBRUHR Reisebloggertreffen in Essen - Grüne Hauptstadt Europas 2017 - Rund um den Baldeneysee - Überreste industrieller Nutzung

Bis vor kurzem war ich noch nie in Essen, und das, obwohl ich in der Nähe von Düsseldorf geboren wurde und im Kölner Raum aufgewachsen bin. Umso mehr freute ich mich, als ich von Janett von Teilzeitreisender und Anja von Travel on Toast zu #RBRUHR, dem Reisebloggertreffen in Essen, eingeladen wurde. Die beiden organisieren seit 2013 vier Reisebloggertreffen pro Jahr in unterschiedlichen Orten in Deutschland. Dieses Mal fand das Treffen im ATLANTIC Congress Hotel in Essen statt, das zwischen Grugapark und Messe Essen liegt.

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Die Juwelen von Samarkand

Die meisten Leute denken bei Samarkand automatisch an den Registan, insbesondere diejenigen, die noch nicht dort waren. Das Wahrzeichen der Stadt mit seinen drei Medresen und seinen Minaretten, den aufwändigen Verzierungen und seinen schönen Innenhöfen, ist wahrhaft majestätisch. Doch Samarkand hat noch so viel mehr zu bieten. Das Gur-E-Amir Mausoleum mit seiner blauen Kuppel, den beiden Minaretten und dem wunderschönen, aufwändig gestalteten, vergoldeten Innenraum. Den lebhaften usbekischen Siyob-Basar, wo man frisches Obst und Gemüse, Trockenfrüchte, Nüsse, Gewürze und das typische usbekische Nan-Brot bekommt. Die Bibi Chanum-Moschee, die früher einmal der prächtigste Moschee-Komplex der islamischen Welt gewesen sein soll. Das Bibi Chanum-Mausoleum, wo Bibi Chanum und vier ihrer Verwandten begraben sein sollen. Die prachtvolle Straße der Mausoleen, Shah-i-Zinda, mit ihren zahlreichen Kuppeln und Mausoleen. Dies alles sind die Juwelen von Samarkand und sie machen die Stadt zu einem magischen Ort. Ihretwegen ist das historische Zentrum Samarkands auch als „Schnittpunkt der Weltkulturen“ in das Welterbe der UNESCO aufgenommen worden.

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Reiseblogger verraten ihre Tipps für Bhutan

Reiseblogger verraten ihre Tipps für Bhutan - Landkarte von Bhutan

Ich fliege nach Bhutan und ich freue mich riesig darauf. Seit ich im August 2010 durch Tibet gereist bin, über Land von Lhasa nach Kathmandu, wollte ich mehr von den Ländern im Himalaya sehen. Ich war von den wunderschönen Tempeln und Klöstern, von der atemberaubenden Landschaft, von der buddhistischen Kultur und Religion und von den wundervollen Menschen und ihrer Lebensweise völlig fasziniert, überwältigt und beeindruckt. Es war wirklich eine absolute Traumreise und eine der besten Reisen, die ich jemals gemacht habe. Im November 2011 war ich in Nordindien und besuchte neben Delhi, Amritsar, Varanasi und Agra auch Dharamsala/McLeod Ganj, Shimla, Rishikesh und Haridwar, vier Orte, die im indischen Himalaya liegen. Aber ich wollte noch mehr sehen. Ich überlegte, nach Ladakh, Darjeeling und Sikkim zu reisen. Dann stieß ich auf Bhutan, ein kleines Königreich im Himalaya.

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Die Höhepunkte von Taschkent

Höhepunkte von Taschkent Moschee Hasrati Imam

Wenn Du mit dem Flugzeug nach Usbekistan reist, wirst Du vermutlich in Taschkent, der Hauptstadt des Landes, ankommen. Die meisten Besucher verlassen die Stadt sofort wieder und fahren direkt weiter in die beliebtesten Orte Usbekistans, Samarkand, Bukhara und Khiva. Taschkent mag vielleicht nicht mit diesen Juwelen an der Seidenstraße mithalten können, es hat aber dennoch einiges zu bieten. Reisenden, die keine Zeit in Taschkent verbringen, werden der Chorsu Basar, die Moschee Hasrati Imam, die Medrese Barak Khan, das Kaffal-Shashi-Mausoleum, die Medrese Kukeldash und das Amir-Timur-Denkmal entgehen. Dies sind nur einige der Höhepunkte von Taschkent, die man leicht innerhalb von 24 Stunden besichtigen kann.

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Das Künstlerviertel 798: ein angesagtes Viertel von Peking

Tibetische Ausstellung "The Rice Way" Künstlerviertel 798 Dashanzi Peking China Asien

Die Reisfelder schimmerten golden im Licht der Nachtmittagssonne. Dann, hinter der nächsten Ecke, krabbelte eine große Ansammlung von goldenen Spinnen auf mich zu. Nein, ich war nicht in einem Horrorfilm gelandet, ich besuchte eine tibetische Ausstellung namens „The Rice Way“ in einer Galerie im Künstlerviertel 798 in Peking, einem angesagten Viertel der Stadt. Auch die Malereien und Skulpturen waren hauptsächlich in gold, braun, blau und kupfer gehalten. Das Gebäude, in dem die Ausstellung stattfand, war von tibetischen Gebetsfahnen umgeben, und der Eingang wurde von einem goldfarbenen Pferd und einem goldenen Nashorn bewacht.

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Eine Wanderung auf der Chinesischen Mauer in Gubeikou

Panoramaaussicht von den Dächern der Wachtürme Chinesische Mauer Gubeikou Miyun Hebei Peking China Asien

Die Luft war feucht und das Wetter diesig. Obwohl wir bereits Ende August hatten, war es immer noch heiß, als wir zum unrestaurierten Abschnitt der Chinesischen Mauer in Gubeikou hinaufstiegen. Als wir jedoch am ersten Aussichtspunkt ankamen, wussten wir, dass der Aufstieg die Mühe wert war. Wir hatten einen fantastischen Ausblick auf die Chinesische Mauer mit ihren Wachtürmen, die sich über sattgrüne Hügel erstreckte und auf das Tal darunter.

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Ein verstecktes Kleinod in Peking: der Dongyue Miao

Während meiner ersten beiden Aufenthalte in Peking hatte ich den Himmelstempel, den Sommerpalast, den Platz des Himmlischen Friedens und die Verbotene Stadt, den Konfuzius- und den tibetischen Lama-Tempel sowie die Hutongs erkundet, einige dieser faszinierenden Sehenswürdigkeiten sogar zweimal. Als ich nun das dritte Mal in Peking war, wusste ich, dass ich etwas Neues und Verstecktes entdecken wollte, eine Sehenswürdigkeit, in die nicht jeder Tourist hineinstolpert, etwas, das ich noch nicht kannte und von dem ich vielleicht selbst noch nicht gehört hatte. Dank meines Reiseführers kam ich auf einen daoistischen Tempel namens Beijing Dongue Miao, auch bekannt als Tempel des Ostberges.

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